Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet. Mehr dazu unter Impressum.
X
Seniorenplattform Pinzgau

Nutzen Sie das Abwechslungsreiche Programm

für Seniorinnen im Pinzgau

Unsere Angebote auf einer Karte
Angebote suchen Suchen Sie nach Angeboten und wählen Sie aus folgenden Sortierungs-Möglichkeiten aus:
Filmvortrag Eine zeitlose Filmpräsentation zum Thema Alzheimererkrankung mit anschlie&s... Mehr Informationen
VergissDeinnicht  Bündel an Maßnahmen für ein aktives und möglichst sel... Mehr Informationen
Pflegegeld Abhängig vom monatlichen Einkommen und der Pflegestufe besteht in Öste... Mehr Informationen
Tauernklinikum Zell am See - Beckenbodenzentrum Neues Zentrum für Kontinenz- und Beckenbodenmedizin im Tauernklinikum Zell ... Mehr Informationen
Hilfswerk im Pinzgau - Sachwalterschaft Betreuung und Pflege für Alt und Jung Mehr Informationen
Hilfswerk im Pinzgau - Nachbarschaftshilfe Betreuung und Pflege für Alt und Jung Mehr Informationen
Hilfswerk im Pinzgau - Flüchtlingshilfe Betreuung und Pflege für Alt und Jung Mehr Informationen
Hilfswerk im Pinzgau - Ehrenamt Betreuung und Pflege für Alt und Jung Mehr Informationen
Hilfswerk im Pinzgau - 24 h Betreuung Betreuung und Pflege für Alt und Jung Mehr Informationen
Hilfswerk im Pinzgau - Hilfsmittel Betreuung und Pflege für Alt und Jung Mehr Informationen
Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union
AAA
Ort:
Zielgruppe: Senioren und Angehörige
Link: Zur Website von Demenzcafe
Kontaktperson: Georgia Winkler-Pletzer
Email: leader-pletzer@nationalparkregion.at
Telefon: 0664 2400 198

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN:

https://www.seniorenplattform-pinzgau.at/media/veranstaltungenPDF/Termine_Demenzcafe.pdf

 

Zu   Risiken und Nebenwirkungen …..fragen Sie Ihre Apothekerin

am 18. Oktober  um 19:00 in der Volksschule Maishofen

Ihre Mag. pharm. Ursula Höller (VitaMia-Apotheke)

 

Plakat: Plakat_18.10_Maishofen.pdf

Die Zeit der Pillen und Pulver ist lange schon vorbei. Heutige Arzneimittel sind technologische Spitzenprodukte. Nur dann, wenn sie ihre Medikamente richtig anwenden, können sie auch gut wirken:

  • Wann ist der beste Einnahmezeitpunkt?
  • Vertragen sich alle meine Medikamente untereinander?
  • Wie muss ich meine Arzneimittel aufbewahren?
  • Wann darf ich meine Tabletten teilen?
  • Gibt es wirklich Lebensmittel, die die Wirksamkeit meiner Medikamente verändern?

Solche und ähnliche Fragen versuche ich anschaulich zu beantworten.

Ich freue mich auf viele interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 8. Februar fand im „Fuchsbau“ Zell und am See die erste Informationsveranstaltung des von der LEADER-Region Nationalpark Hohe Tauern getragenen Senioren-Projektes „vergissDEINnicht“ statt. Hier wird man einerseits das Thema Demenz aufgreifen, neue Angebote schaffen und zur Bewusstseinsbildung für dieses heikle Thema beitragen. Andererseits soll durch ein Bündel an Maßnahmen ein aktives und möglichst selbstständiges Älterwerden in der Wohngemeinde ermöglicht werden.

Einen Film zum Projekt finden Sie unter:

Filmbeitrag VergissDEINnicht

 

 

Ausgehend von Strategien und Studien, die gemeinsam mit den Bürgermeistern der Region entwickelt wurden, arbeiten wir seit Jahren auf ein sinnvolles, von vielen Partnern mitgetragenes Senioren-Projekt hin“, erklärt LEADER-Geschäftsführerin Georgia Pletzer. „In dieses Dreijahresprojekt sind Gemeinden in der gesamten LEADER-Region inklusive Pinzgau, Pongau und Lungau einbezogen und zahlreiche Fachkräfte aus den Bereichen Pflege und Demenzbetreuung.“ Die Projektpartner sind das Pinzgauer Demenzcafè, das Salzburger Bildungswerk, ApothekerInnen aus der Region, Demenzexperte Prof. Dr. Alexander Aschenbrenner, die Soziale Initiative Salzburg sowie Spezialisten aus dem therapeutischen Bereich und die Ärztinnen Dr. Christine Meissnitzer und Dr. Verena Rattensberger. Sie alle werden versuchen, in zwanglosen Veranstaltungen, Vorträgen, Schulungen bis hin zu Untersuchungen und Therapieangeboten, Betroffene und ihre Angehörigen möglichst niederschwellig und vor Ort zu erreichen und zu unterstützen.

Einfacher Zugang zu Informationen

„Alleine im Pinzgau haben wir rund 1.500 Betroffene und mindesten nochmals so viele ebenfalls starken Belastungen ausgesetzte Angehörige. Trotzdem ist Demenz oft noch ein Tabuthema, vor dem man Angst hat und wo Angehörige nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Gerade dieser wertschätzende Umgang miteinander, der Abbau von Ängsten und ein einfacher Zugang zu kompetenter Beratung ist ein zentrales Anliegen dieses Projektes“, erklärt Tina Widmann, die vor drei Jahren gemeinsam mit Krankenschwester Gabriele Fankhauser das Demenzcafé ins Leben gerufen hat. Sie arbeiten sehr erfolgreich in diesem Bereich und zu den Veranstaltungen jeden 2. Mittwoch in Zell am See kann man durchschnittlich 15-20 Betroffene und Angehörige begrüßen. Durch das Projekt werden nun eine räumliche Ausdehnung sowie mobile Demenzcafes direkt vor Ort möglich.

Umfangreiches Maßnahmenbündel

In den Projektgemeinden sind in den kommenden Jahren allerdings noch viele weitere Maßnahmen geplant, die zu 80% aus EU-Mitteln finanziert werden:

  • Einfach verständliche Vorträge zu Gesundheitsthemen wie Bluthochdruck, Diabetes, Ernährung/Bewegung, Gelenkschmerzen, Arthrose, etc.
  • Vorträge von Apotheker/innen zu den Themen richtige Medikamentengabe, Dosierung, Wechselwirkungen sowie Demenzprävention
  • Barriere-Checks in den Gemeinden zur Barrierefreiheit (bei Geh-, Seh-, Hörbehinderung etc.) von öffentlichen und stark frequentierten Gebäuden sowie Erstellung von Handlungsempfehlungen
  • Schulungen für z. b. Bankangestellte, Gemeindemitarbeiter, etc. zu den Themen Demenz / Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung
  • Entlastung für pflegende Angehörige durch geschulte Therapeuten
  • Ärztliche Begleitung von Menschen mit Demenz – von der Diagnose bis hin zur neurologische Untersuchung Zusammenführung aller Angebote in einem Folder und             Verknüpfung mit dem bereits bestehenden Projekt Seniorenplattform

 

 

"Wir sind uns der demografischen Entwicklung in ganz Europa und natürlich auch in der Nationalparkregion sehr wohl bewusst und möchten, dass unsere Seniorinnen so lange wie möglich aktiv am Leben in der Region teilnehmen können. "Gut alt werden" ist ein Leitsatz, der uns auch in jeder einzelnen Gemeinde stark beschäftigt und vor viele Herausforderungen stellt. Die Umsetzung des Projektes "VergissDeinNicht" liegt uns in der LEADER-Region schon seit längerer Zeit am Herzen und so haben wir uns entschlossen, hier selbst als Träger zu fungieren. Nun haben sich dankenswerterweise zahlreiche kompetente Partner aus dem medizinischen und Sozialbereich gefunden, mit welchen wir diesen umfangreichen Maßnahmenkatalog optimal verwirklichen können. Mit dem Projekt wollen wir nicht nur gezielt auf die praktischen Bedürfnisse unserer älteren Mitbürger eingehen und Bewusstsein für ihre Anliegen schaffen, sondern ganz konkrete Schritte setzten, um ihnen und vor allem

auch ihren Angehörigen den Alltag zu erleichtern!“, betont LEADER-Obmann und Bürgermeister Günther Brennsteiner.

 

 

Albert Gruber wird in den Gemeinden leicht verständliche Vorträge zu Gesundheitsthemen halten, der nächste findet 28. Juni um 19 Uhr im Pfarrsaal Taxenbach statt!


Weitere Bilder


© Regionalmanagement Pinzgau
Seite drucken
Weitererzählen